Das Lymphsystem transportiert Flüssigkeit, Eiweiße und weitere Stoffe aus dem Gewebe zurück in den Blutkreislauf.
Ist dieser Abtransport gestört, sammelt sich zunehmend Flüssigkeit im Gewebe. Es entsteht ein Lymphödem.
Man unterscheidet grundsätzlich zwei Formen.
Beim primären Lymphödem ist das Lymphsystem von Geburt an beziehungsweise entwicklungsbedingt verändert.
Lymphgefäße können beispielsweise zu klein, in zu geringer Anzahl vorhanden oder funktionell eingeschränkt sein.
Beim sekundären Lymphödem war das Lymphsystem ursprünglich normal angelegt und wurde später geschädigt.
Eine häufige Ursache sind medizinisch notwendige Tumorbehandlungen mit Entfernung oder Bestrahlung von Lymphknoten.
Weitere Ursachen können Verletzungen, Infektionen oder größere operative Eingriffe sein.
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Ein Lymphödem entwickelt sich häufig schleichend.
Das Bein wird schwerer. Schuhe, Hosen oder Strümpfe sitzen plötzlich enger. Nach einem langen Tag nimmt die Schwellung zu. Vielleicht müssen Sie täglich Kompressionskleidung tragen oder regelmäßig zur Lymphdrainage.
Bei anderen Patientinnen beginnt alles nach einer Operation oder Tumorbehandlung – manchmal unmittelbar, manchmal erst Monate oder Jahre später.
Ein chronisches Lymphödem ist weit mehr als ein kosmetisches Problem. Die dauerhafte Schwellung kann die Beweglichkeit einschränken, zu Spannungsgefühlen führen und die Lebensqualität erheblich belasten.
Die konservative Behandlung bleibt ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Gleichzeitig stehen heute mikrochirurgische und volumenreduzierende Operationsverfahren zur Verfügung, die bei sorgfältig ausgewählten Patientinnen eine zusätzliche Behandlungsmöglichkeit darstellen können.
Unser Ziel ist dabei nicht das Versprechen einer schnellen Heilung. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen herausfinden, welche Behandlung die größte Chance bietet, Schwellung, Beschwerden und Therapieaufwand langfristig zu reduzieren.
Medically reviewed ✓
Written by Dr. med. Zeynep Potente
Board-Certified Specialist in Plastic and Aesthetic Surgery
✓ Member of the DGPRÄC (German Society of Plastic, Reconstructive, and Aesthetic Surgeons)
EBOPRAS – European Board of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery - ebopras.eu
✓ Over 20 years of experience in plastic surgery
✓ Weiterbildung in Lymphologie und mikrochirurgischer Lymphchirurgie
📅 Last updated: 31. August 2026
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✓ Member of the DGPRÄC (German Society of Plastic, Reconstructive, and Aesthetic Surgeons)
✓ Our own certified operating rooms in Frankfurt and Oberursel
✓ Individuelle Therapie – Die Behandlung richtet sich nach Ursache, Stadium und Funktionsfähigkeit des Lymphsystems
✓ Mikrochirurgische Verfahren – Feinste Lymphgefäße können unter dem Operationsmikroskop rekonstruiert oder umgeleitet werden
✓ Reduktion der Schwellung – Je nach Ausgangsbefund kann das Volumen der betroffenen Extremität abnehmen
✓ Weniger Spannungs- und Schweregefühl – Die Entlastung kann alltägliche Bewegung erleichtern
✓ Möglicherweise weniger Infektionen – Bei geeigneten Patientinnen kann sich die Häufigkeit wiederkehrender Entzündungen reduzieren
✓ Ergänzung der konservativen Therapie – Operation und Kompression werden nicht als Gegensätze betrachtet, sondern individuell miteinander kombiniert
✓ Mehrere operative Möglichkeiten – Lymphovenöse Anastomosen, Lymphknotentransfer und Liposuktion behandeln unterschiedliche Ausgangssituationen
✓ Spezialisierte Diagnostik – Vor einer Operation wird geprüft, welches Verfahren anatomisch und funktionell sinnvoll ist
Die Basis der Behandlung eines Lymphödems ist zunächst die konservative Therapie.
Dazu gehören insbesondere Kompression, Bewegung, Hautpflege und – abhängig vom individuellen Befund – manuelle Lymphdrainage.
Bleibt trotz konsequenter Behandlung eine relevante Schwellung bestehen oder ist der tägliche Therapieaufwand sehr hoch, kann eine operative Abklärung sinnvoll sein.
Sekundäre Lymphödeme können beispielsweise entstehen nach:
Nicht jede Patientin entwickelt nach solchen Eingriffen ein Lymphödem. Wenn es jedoch auftritt, kann eine gezielte Untersuchung des verbliebenen Lymphsystems zeigen, ob mikrochirurgische Rekonstruktionsmöglichkeiten bestehen.
Ein primäres Lymphödem beruht auf einer angeborenen Entwicklungsstörung des Lymphsystems.
Die Beschwerden können bereits in der Kindheit auftreten, sich aber auch erst im Jugend- oder Erwachsenenalter bemerkbar machen.
Auch hier ist eine operative Behandlung in ausgewählten Fällen möglich. Voraussetzung ist eine genaue Diagnostik der vorhandenen Lymphgefäße.
Ein geschwollenes Bein bedeutet nicht automatisch Lymphödem.
Auch venöse Erkrankungen, Herz- oder Nierenerkrankungen, Lipödem, Adipositas, Thrombosen oder andere Ursachen können zu Umfangsvermehrungen führen.
Vor einer Operation muss deshalb zunächst die Ursache der Schwellung eindeutig geklärt werden.
Typische Beschwerden können sein:
In frühen Phasen besteht die Volumenzunahme überwiegend aus Flüssigkeit.
Bei einem lange bestehenden Lymphödem verändern sich Haut und Unterhaut zunehmend. Es können Fettgewebe und bindegewebige Verhärtungen entstehen.
Genau diese Unterschiede sind entscheidend für die Wahl des geeigneten Operationsverfahrens.
Die konservative Behandlung ist weiterhin die Grundlage der Lymphödemtherapie.
Sie kann unter anderem umfassen:
Welche Bestandteile notwendig sind, hängt von Ihrem individuellen Befund ab.
Eine Operation ersetzt nicht automatisch jede konservative Therapie.
Sie kann jedoch sinnvoll sein, wenn die konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind und sich in der spezialisierten Diagnostik ein geeigneter Befund zeigt.
Wir unterscheiden drei wesentliche operative Ansätze:
Welches Verfahren sinnvoll ist, hängt davon ab, ob noch funktionsfähige Lymphgefäße vorhanden sind und wie stark sich das Gewebe bereits verändert hat.
Die lymphovenöse Anastomose ist ein supermikrochirurgisches Verfahren.
Dabei verbinden wir kleinste funktionsfähige Lymphgefäße mit sehr kleinen Venen.
Die Idee dahinter: Die Lymphflüssigkeit erhält einen neuen Abflussweg und kann das geschädigte oder unterbrochene Lymphsystem teilweise umgehen.
Vor beziehungsweise während der Behandlung können die oberflächlichen Lymphbahnen beispielsweise mithilfe von Indocyaningrün und einer speziellen Infrarotkamera dargestellt werden.
Dadurch können geeignete Lymphgefäße gezielt lokalisiert werden.
Die behandelten Lymphgefäße sind teilweise weniger als einen Millimeter groß.
Die Verbindungen werden deshalb unter einem hochauflösenden Operationsmikroskop angelegt.
Die Methode ist besonders interessant, wenn noch ausreichend funktionsfähige Lymphgefäße vorhanden sind.
Eine genaue präoperative Diagnostik ist deshalb entscheidend.
Beim vaskularisierten Lymphknotentransfer wird ein kleines Gewebepaket mit Lymphknoten und eigener Blutversorgung an eine andere Körperregion übertragen.
Das transplantierte Gewebe wird einschließlich seiner Arterie und Vene entnommen.
Am Empfängerort werden diese Gefäße unter dem Operationsmikroskop an lokale Blutgefäße angeschlossen.
Ziel ist es, die lymphatische Funktion im betroffenen Gebiet zu verbessern und die Neubildung beziehungsweise Vernetzung lymphatischer Strukturen zu fördern.
Ein Lymphknotentransfer kommt insbesondere dann infrage, wenn das ursprüngliche Lymphsystem deutlich geschädigt ist und eine alleinige lymphovenöse Anastomose nicht ausreichend erscheint.
Die Entscheidung treffen wir nach ausführlicher Diagnostik und Abwägung von Nutzen und Risiken.
Bei einem lange bestehenden Lymphödem besteht die Volumenzunahme häufig nicht mehr ausschließlich aus Flüssigkeit.
Durch die chronische Erkrankung kann sich zusätzlich Fett- und Bindegewebe vermehren.
Dieses Gewebe lässt sich weder durch Lymphdrainage noch durch eine LVA vollständig beseitigen.
In solchen Fällen kann eine speziell angepasste Liposuktion zur deutlichen Volumenreduktion eingesetzt werden.
Anders als bei einem rein ästhetischen Fettabsaugen wird durch die Liposuktion die Ursache des geschädigten Lymphabflusses nicht beseitigt.
Eine konsequente Kompression bleibt deshalb nach einer solchen Behandlung häufig ein wichtiger Bestandteil der Therapie.
| Ausgangssituation | Möglicher Behandlungsansatz |
|---|---|
| Funktionsfähige Lymphgefäße vorhanden | Lymphovenöse Anastomose (LVA) |
| Ausgeprägte Schädigung des lymphatischen Systems | Lymphknotentransfer |
| Chronisch vermehrtes Fett- und Bindegewebe | Liposuction |
| Kombination unterschiedlicher Veränderungen | Kombination beziehungsweise stufenweises Vorgehen |
Diese Tabelle dient lediglich der Orientierung.
Welches Verfahren tatsächlich geeignet ist, kann erst nach Untersuchung und spezialisierter Diagnostik festgelegt werden.
Am Anfang nehmen wir uns Zeit für Ihre Krankengeschichte.
Wichtig sind unter anderem:
Wir untersuchen:
Bei geplanter mikrochirurgischer Behandlung ist zusätzlich eine bildgebende Darstellung der Lymphbahnen sinnvoll.
Auf Grundlage dieser Befunde entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen:
Über mehrere kleine Hautschnitte werden zuvor dargestellte Lymphgefäße aufgesucht.
Unter dem Operationsmikroskop verbinden wir geeignete Lymphgefäße mit benachbarten kleinen Venen.
Da die behandelten Gefäße äußerst fein sind, handelt es sich um Supermikrochirurgie.
Ein kleines Gewebepaket mit Lymphknoten, Arterie und Vene wird an einer geeigneten Spenderregion entnommen.
An der Empfängerregion wird dieses Gewebe mikrochirurgisch an das lokale Gefäßsystem angeschlossen.
Bei ausgeprägter Vermehrung von Fett- und Bindegewebe wird das überschüssige Gewebe mit einer speziell angepassten Liposuktion reduziert.
Die Art der Anästhesie und die Dauer des Aufenthalts richten sich nach dem gewählten Verfahren.
Eine kleinere lymphovenöse Anastomose kann je nach Befund mit vergleichsweise geringem operativem Aufwand durchgeführt werden.
Ein mikrochirurgischer Lymphknotentransfer sowie umfangreichere Liposuktionen erfolgen in der Regel unter Allgemeinanästhesie und benötigen eine entsprechende postoperative Überwachung.
Unsere Fachärztin für Anästhesie betreut Sie während der Operation persönlich.
Da sich LVA, Lymphknotentransfer und Liposuktion deutlich unterscheiden, erhalten Sie für jedes Verfahren einen individuellen Nachsorgeplan.
Die ersten Tage
Nach dem Eingriff kontrollieren wir:
Eine frühe, vorsichtige Mobilisation ist in der Regel erwünscht.
Woche 1–2
Schwellungen im Operationsgebiet sind normal.
Die Wunden werden regelmäßig kontrolliert. Je nach Eingriff können Fäden entfernt oder Verbände gewechselt werden.
Wie mit Ihrer bisherigen Kompression verfahren wird, legen wir individuell fest.
Woche 3–6
Sie steigern Ihre alltäglichen Aktivitäten schrittweise.
Bei mikrochirurgischen Verfahren benötigt das lymphatische System Zeit. Ein Operationsergebnis lässt sich daher nicht nach wenigen Tagen zuverlässig beurteilen.
Die folgenden Monate
Verbesserungen können sich über mehrere Monate entwickeln.
Wir beurteilen nicht nur den Umfang der Extremität, sondern unter anderem auch:
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen allgemeine und verfahrensspezifische Risiken.
Allgemeine Risiken
Mögliche Risiken einer LVA
Mögliche Risiken eines Lymphknotentransfers
Die Auswahl der Spenderregion und eine sorgfältige Operationstechnik sind deshalb besonders wichtig.
Mögliche Risiken der Liposuktion
Die Kosten lassen sich bei der Lymphchirurgie nicht pauschal angeben.
Sie hängen insbesondere davon ab:
Nach der Untersuchung erhalten Sie einen individuellen Behandlungsplan.
Ein Lymphödem ist eine medizinische Erkrankung.
Ob eine operative Behandlung von Ihrer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung übernommen wird, hängt jedoch vom konkreten Verfahren, der medizinischen Indikation und Ihrem Versicherungsverhältnis ab.
Eine pauschale Kostenübernahme lässt sich deshalb nicht zusagen.
Wir stellen Ihnen die für eine Prüfung notwendigen medizinischen Unterlagen zur Verfügung und erläutern Ihnen, welches Vorgehen in Ihrem Fall sinnvoll ist.
Kompression gehört zu den wichtigsten Bestandteilen der Lymphödemtherapie.
Sie erhöht den Gewebedruck, unterstützt den Flüssigkeitstransport und hilft dabei, das erreichte Behandlungsergebnis zu stabilisieren.
Je nach Befund kann die manuelle Lymphdrainage Bestandteil der komplexen physikalischen Entstauungstherapie sein.
Sie wird mit weiteren Maßnahmen kombiniert und nicht als alleinige Behandlung betrachtet.
Muskelaktivität unterstützt den lymphatischen Rücktransport.
Regelmäßige Bewegung unter Kompression kann deshalb ein wichtiger Bestandteil der Therapie sein.
Bei Lymphödem ist eine sorgfältige Hautpflege besonders wichtig.
Kleine Verletzungen und Entzündungen sollten ernst genommen werden, da das Risiko für Infektionen in der betroffenen Extremität erhöht sein kann.
Ein Lipödem ist eine schmerzhafte, symmetrische Fettverteilungsstörung der Extremitäten.
Ein Lymphödem entsteht dagegen durch einen beeinträchtigten Abtransport von Lymphflüssigkeit.
Ein Lymphödem ist häufig asymmetrisch und kann auch Fuß beziehungsweise Hand betreffen.
Beide Erkrankungen können außerdem gemeinsam auftreten.
Das hängt stark von Ursache und Befund ab.
Bei chronischen Lymphödemen sollte nicht pauschal eine vollständige Heilung versprochen werden.
Moderne konservative und operative Therapien können jedoch Schwellung, Beschwerden, Infektionshäufigkeit und Therapieaufwand bei geeigneten Patientinnen deutlich verbessern.
Das lässt sich vor einer Operation nicht für jede Patientin sicher vorhersagen.
Bei manchen Patientinnen kann der erforderliche Umfang der Kompression nach erfolgreicher mikrochirurgischer Behandlung reduziert werden.
Nach einer volumenreduzierenden Liposuktion bleibt eine konsequente Kompression dagegen häufig besonders wichtig.
Bei einer LVA verbinden wir ein kleines Lymphgefäß direkt mit einer kleinen Vene.
Dadurch kann Lymphflüssigkeit in das venöse System abfließen und einen geschädigten Abschnitt des Lymphsystems umgehen.
Die Gefäße sind teilweise weniger als einen Millimeter groß.
Deshalb wird die Operation unter einem speziellen Operationsmikroskop durchgeführt und der Supermikrochirurgie zugerechnet.
Dabei wird lymphatisches Gewebe mit eigener Blutversorgung von einer geeigneten Körperregion in die vom Lymphödem betroffene Region übertragen.
Arterie und Vene des Transplantates werden mikrochirurgisch angeschlossen.
Bei lange bestehenden Lymphödemen kann neben Flüssigkeit zunehmend Fett- und Bindegewebe für das große Volumen verantwortlich sein.
Wenn sich dieses Gewebe durch Entstauung nicht mehr ausreichend reduzieren lässt, kann eine Liposuktion sinnvoll sein.
Es gibt nicht eine Operation, die für jedes Lymphödem geeignet ist.
Entscheidend sind unter anderem:
Die Behandlung muss deshalb individuell geplant werden.
Lymphchirurgie benötigt Geduld.
Schwellungen unmittelbar nach der Operation sagen nichts über das endgültige Ergebnis aus. Veränderungen des Lymphabflusses und des Gewebes können sich über mehrere Monate entwickeln.
Auch nach einer erfolgreichen Operation bleibt die zugrunde liegende Schädigung des Lymphsystems relevant.
Eine dauerhafte Nachsorge, Bewegung, Hautpflege und gegebenenfalls Kompression bleiben deshalb wichtig.
Das muss individuell geprüft werden.
Die Kostenübernahme hängt vom Verfahren, der medizinischen Indikation, der bisherigen Behandlung und dem jeweiligen Kostenträger ab.
Erkrankung: Primäres oder sekundäres Lymphödem
Behandlungsziel: Verbesserung des Lymphabflusses beziehungsweise Reduktion des krankheitsbedingten Gewebevolumens
Operationsverfahren: Lymphovenöse Anastomose, mikrochirurgischer Lymphknotentransfer oder Liposuktion
Diagnostik: Klinische Untersuchung und bei Bedarf spezielle Darstellung der Lymphbahnen
Anesthesia: Abhängig vom Verfahren
Hospitalization: Je nach Eingriff ambulant oder stationär
Incapacity for work: Abhängig vom Operationsverfahren und beruflicher Tätigkeit
Kompression: Individuell; nach manchen Verfahren weiterhin erforderlich
Result: Entwickelt sich abhängig vom Verfahren über Wochen bis Monate
Aftercare: Regelmäßige ärztliche Kontrollen und individuell abgestimmte konservative Therapie
Acquisition of a pharmacy: Muss im Einzelfall geprüft werden
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