Brust­straffung (Mastopexie)

Wenn der Spiegel nicht mehr zeigt, wer Sie sind

Vielleicht kennen Sie das Gefühl: Sie schauen in den Spiegel und die Brust, die Sie einmal hatten, ist nicht mehr da. Schwangerschaften und Stillzeit haben ihre Spuren hinterlassen, oder die Haut hat mit den Jahren an Elastizität verloren. Die Brust hängt, wirkt schlaff und leer – das sind nicht Sie.

„Ich wollte nicht die Brüste einer 20-Jährigen. Ich wollte einfach wieder die straffe, definierte Form zurück, die zu mir gehört.” – So beschreibt eine unserer Patientinnen ihr Gefühl vor der Behandlung.

Bei einer Bruststraffung geht es nicht darum, einem Schönheitsideal zu entsprechen. Es geht darum, Ihre Weiblichkeit zurückzugewinnen. Ohne erschlaffte Haut, die Ihre Silhouette verwischt. Ohne das Gefühl, sich verstecken zu müssen oder die Zeit nicht zurückdrehen zu können.

Wir begleiten Sie auf diesem Weg – mit Erfahrung, Fingerspitzengefühl und dem Ziel, Ihre natürliche Ausstrahlung dauerhaft zu bewahren.

Autoren-Profilbild

Medizinisch geprüft ✓

Verfasst von Dr. med. Zeynep Potente

Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie

✓ Mitglied der DGPRÄC (Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen)

✓ FEBOPRAS: Fellow of the European Board of Plastic Reconstructive and Aesthetic Surgery - ebopras.eu

✓ Über 20 Jahre Erfahrung in der Plastischen Chirurgie

✓ Spezialisierung: Brustchirurgie und Mastopexie

📅 Letzte Aktualisierung: 09. Februar 2026

Das sagen unsere Patienten

Bewertungen & Auszeichnungen

⭐⭐⭐⭐⭐ 4.9/5 aus über 320 Google-Bewertungen

✓ Mitglied der DGPRÄC (Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen)

✓ Eigene zertifizierte OP-Räume in Frankfurt & Oberursel

Vorteile einer Bruststraffung

Wiederherstellung der Brustform – Straffere, jugendlichere Silhouette

Anhebung der Brustwarze – Optimal positioniert für ein ästhetisches Gesamtbild

Langanhaltend – Das Ergebnis hält viele Jahre bei stabilem Gewicht

Mehr Selbstbewusstsein – Endlich wieder wohlfühlen in Kleidung und am Strand

Natürliches Aussehen – Ihre Brust, nur straffer und definierter

Ausgleich von Asymmetrien – Unterschiedlich große oder hängende Brüste werden harmonisiert

Kombinierbar – Mit Vergrößerung oder Verkleinerung, je nach Wunsch

Verbessertes Körpergefühl – Keine schweren, hängenden Brüste mehr

Für wen ist eine Bruststraffung geeignet?

Wenn Ihre Brust nach Schwangerschaften erschlafft ist
Während Schwangerschaft und Stillzeit vergrößert sich die Brust erheblich. Nach dem Abstillen bildet sich das Drüsengewebe zurück, die gedehnte Haut jedoch nicht. Die Folge: Die Brust hängt, wirkt schlaff und leer. Die Brustwarzen zeigen nach unten statt nach vorne. Sport und Cremes können hier nichts ausrichten – nur eine Straffung bringt die ursprüngliche Form zurück.

Wenn Ihre Brust durch Gewichtsverlust erschlafft ist
Nach einer erfolgreichen Gewichtsabnahme haben Sie Ihr Ziel erreicht – doch die Haut hat ihre Elastizität verloren und kann sich nicht zurückbilden. Die Brust hängt und passt nicht mehr zu Ihrer neuen, schlankeren Figur. Eine Bruststraffung formt die Brust neu und passt sie harmonisch an Ihren Körper an.

Wann ist eine medizinische Abklärung sinnvoll?
Wenn Sie Vorerkrankungen wie Diabetes, Gerinnungsstörungen oder Autoimmunerkrankungen haben, ist eine gründliche Voruntersuchung wichtig. Bei familiärer Vorbelastung für Brustkrebs empfehlen wir eine Mammographie oder Ultraschalluntersuchung vor der OP. Raucherinnen sollten mindestens 4 Wochen vor und nach der Operation konsequent auf Nikotin verzichten. Wir arbeiten eng mit erfahrenen Fachärzten zusammen, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten.

Was ist eine Bruststraffung?

Eine Bruststraffung – medizinisch Mastopexie – ist ein chirurgischer Eingriff zur Straffung erschlaffter Brüste. Dabei wird überschüssige Haut entfernt, das Brustgewebe neu geformt und die Brustwarze in eine jugendlichere Position versetzt.

Das Ergebnis: eine straffe, wohlgeformte Brust mit harmonischen Proportionen – ohne maskenhaftes Aussehen, sondern natürlich und zu Ihnen passend.

O-Schnitt vs. I-Schnitt vs. T-Schnitt – Was passt zu Ihnen?

Aspekt O-Schnitt (Benelli) I-Schnitt (Lejour) T-Schnitt (Anker)
Hauptanliegen Leichte Erschlaffung Moderate Erschlaffung Starke Erschlaffung
Anhebung möglich Bis ca. 2 cm Bis ca. 5 cm/td> Über 5 cm
OP-Dauer 1–1,5 Stunden 2–2,5 Stunden 2,5-3 Stunden
Schnittführung Kreisförmig um Brustwarze Um Brustwarze + vertikal nach unten Um Brustwarze + vertikal + horizontal in Unterbrustfalte
Narben Nur am Brustwarzenhof Brustwarzenhof + vertikale Linie Brustwarzenhof + vertikale Linie + Unterbrustfalte
Anästhesie Dämmerschlaf oder Vollnarkose Vollnarkose Vollnarkose
Klinikaufenthalt Ambulant oder 1 Nacht 1–2 Nächte 1–2 Nächte
Erholungszeit 1-2 Wochen 2–3 Wochen 2-3 Wochen
Besonderheiten Minimale Narben, aber begrenzte Straffung Sehr natürliches Ergebnis Maximale Straffung möglich
Kosten ab 4.500 € 5.500 € 6.500 €

Wie läuft die Behandlung ab?

Persönliche Beratung – Ihr Weg beginnt hier

Wir nehmen uns Zeit für Sie. In einem ausführlichen Gespräch analysieren wir Ihre Brustform, klären Ihre Wünsche und erstellen einen individuellen Behandlungsplan.

Was wir besprechen:

  • Ihre persönlichen Ziele und Erwartungen
  • Grad der Erschlaffung und Hautelastizität
  • Welche Schnittführung zu Ihnen passt (O, I oder T)
  • Ob zusätzlich eine Vergrößerung oder Verkleinerung gewünscht ist
  • Position der Brustwarze und gewünschtes Ergebnis
  • Medizinische Vorgeschichte und Vorerkrankungen
  • Anästhesiemöglichkeiten (Dämmerschlaf oder Vollnarkose)
  • Realistische Ergebnisse anhand von Fotos
  • Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten

Die Operation – Mit Präzision und Fingerspitzengefühl

O-Schnitt (periareoläre Straffung nach Benelli):
Bei leichter Erschlaffung setzen wir einen kreisförmigen Schnitt um den Brustwarzenhof. Überschüssige Haut wird entfernt, das Gewebe wird gestrafft und die Brustwarze bei Bedarf leicht angehoben. Der Vorteil: minimale, kaum sichtbare Narben. Die Methode eignet sich für kleine, wenig hängende Brüste mit guter Hautelastizität.

I-Schnitt (vertikale Straffung nach Lejour):
Bei moderater Erschlaffung wird zusätzlich zum Schnitt um die Brustwarze ein vertikaler Schnitt vom Brustwarzenhof zur Unterbrustfalte gesetzt. Die Haut wird teilweise gerafft, überschüssiges Gewebe entfernt und die Brust neu geformt. Diese Technik liefert sehr natürliche Ergebnisse und eignet sich für die meisten Bruststraffungen.

T-Schnitt (Anker-Schnitt):
Bei stark erschlafften Brüsten wird zusätzlich ein horizontaler Schnitt in der Unterbrustfalte gesetzt – die Narbe hat dann die Form eines umgekehrten T. Diese Methode ermöglicht maximale Straffung und Neuformung, auch bei großen Brüsten. Die Narbe in der Unterbrustfalte ist meist gut versteckt.

Wo findet die OP statt?
In unseren eigenen, zertifizierten OP-Räumen in Oberursel (Oberhöchstadter Str. 8). Von der Vorbereitung über die Operation bis zum Aufwachraum – alles unter einem Dach.

Anästhesie – Sicher und komfortabel

  • Dämmerschlaf: Bei O-Schnitt oft ausreichend

  • Vollnarkose: Bei I-Schnitt und T-Schnitt die Regel


Unsere Fachärztin für Anästhesie, Dr. med. Livia Köhler, betreut Sie während der gesamten OP persönlich.

Mehr zur Anästhesie erfahren

Nachsorge & Erholung – Was Sie erwartet

Die ersten 48 Stunden: Klinikaufenthalt und Ruhe
Nach der Operation bleiben Sie für 1 bis 2 Nächte zur Beobachtung in unserer Klinik (bei O-Schnitt oft ambulant möglich). Ein spezieller Stütz-BH wird direkt nach der OP angelegt und stabilisiert die Brust. In den ersten Tagen können Sie Spannungsgefühl, leichte Schmerzen und Schwellungen verspüren – das ist völlig normal. Lagern Sie Ihren Oberkörper leicht erhöht und vermeiden Sie ruckartige Bewegungen.

Tag 3–7: Mobilisation zu Hause
Ab dem dritten Tag dürfen Sie vorsichtig duschen. Der Stütz-BH wird kontinuierlich getragen. Kurze Spaziergänge sind wichtig, anstrengende Tätigkeiten sollten vermieden werden. Kein schweres Heben (über 5 kg) und keine Überkopf-Bewegungen. Die Schwellungen gehen täglich zurück, die Brust findet langsam ihre Form.

Woche 2: Fadenentfernung
Nach 10 bis 14 Tagen werden die Fäden entfernt (falls nicht selbstauflösend). Die meisten Patientinnen fühlen sich zunehmend wohler und können leichte Bürotätigkeiten wieder aufnehmen. Der Stütz-BH wird weiterhin Tag und Nacht getragen.

Woche 3–6: Rückkehr zur Normalität
Nach 2 bis 3 Wochen sind Sie wieder weitgehend mobil. Die Brust sitzt anfangs noch etwas höher und fühlt sich straff an – sie „setzt sich” in den kommenden Wochen in ihre endgültige Position. Der Stütz-BH sollte für insgesamt 6 Wochen getragen werden. Nach 4 Wochen können Sie wieder einen normalen BH tragen.

Sport, Sonne und Sauna: 6–8 Wochen Pause
Gönnen Sie Ihrem Körper mindestens 6 Wochen Pause von Sport, der die Brust belastet (Joggen, Krafttraining Oberkörper). Leichte Spaziergänge sind ab Woche 2 möglich. Sauna und Schwimmbad sollten Sie für 6 Wochen meiden. Schützen Sie die Narben vor Sonneneinstrahlung für 12 Monate mit hohem Lichtschutzfaktor 50+.

Narbenpflege ab Woche 3
Sobald die Wunden vollständig verschlossen sind, beginnt die Narbenpflege. Tägliches Eincremen mit speziellen Narbensalben oder Silikongel sowie sanfte Narbenmassagen fördern die Heilung. Die Narben sind anfangs rot und verblassen über 6 bis 12 Monate zu unauffälligen, hellen Linien.

Das endgültige Ergebnis nach 3–6 Monaten
Das vollständige Endergebnis Ihrer Bruststraffung wird sich nach 3 bis 6 Monaten zeigen – dann ist die Heilung abgeschlossen, alle Schwellungen abgeklungen, die Narben verblasst und die Brust hat ihre endgültige, straffe Form gefunden. Sie können Ihr neues Körpergefühl in vollem Umfang genießen

Mögliche Risiken – Wir sprechen offen mit Ihnen

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch bei der Bruststraffung mögliche Risiken. Wir besprechen diese ausführlich mit Ihnen:

Häufig (vorübergehend):

  • Schwellungen und Blutergüsse (1–3 Wochen)
  • Spannungsgefühl und Druckempfindlichkeit (mehrere Wochen)
  • Vorübergehende Taubheit der Brustwarzen
  • Asymmetrien während der Heilungsphase


Selten:

  • Wundheilungsstörungen (erhöhtes Risiko bei Rauchern)
  • Nachblutungen oder Hämatome
  • Infektionen
  • Verlust oder Beeinträchtigung der Stillfähigkeit
  • Sichtbare oder wulstige Narben


Sehr selten:

  • Kompletter Sensibilitätsverlust der Brustwarzen (meist vorübergehend)
  • Durchblutungsstörungen der Brustwarze oder Haut
  • Ausgeprägte Narbenbildung (Keloid)
  • Asymmetrien, die korrigiert werden müssen

Unser erfahrenes Team minimiert diese Risiken durch präzise Operationstechnik, sorgfältige Patientenauswahl und engmaschige Nachsorge. Besonders wichtig: Verzichten Sie konsequent auf Nikotin vor und nach der Operation.

Kosten einer Bruststraffung

Die Kosten hängen vom Grad der Erschlaffung, der gewählten Operationsmethode und eventuellen Kombinationen ab.

Leistung Kosten ab
O-Schnitt (periareoläre Straffung) 4.500 €
I-Schnitt (vertikale Straffung) 5.500 €
T-Schnitt (Anker-Straffung) 6.500 €
Kombination mit Brustvergrößerung (Implantat) ab 8.500 €
Kombination mit Brustverkleinerung ab 7.500 €
Klinikaufenthalt (1–2 Nächte) inklusive
Vollnarkose inklusive
Stütz-BH ca. 80–150 € (separat)

Was ist im Preis enthalten?

  • Ausführliche Voruntersuchung und Beratung
  • Die Operation durch erfahrene Fachärztinnen
  • Vollnarkose oder Dämmerschlaf durch Fachärztin für Anästhesie
  • Klinikaufenthalt (1–2 Nächte, bei O-Schnitt oft ambulant)
  • Stütz-BH
  • Medikamente und Verbandsmaterial
  • Nachsorgeuntersuchungen
  • Fadenentfernung


Kassenübernahme?
Eine Bruststraffung ist in der Regel eine ästhetische Behandlung und wird nicht von der Krankenkasse übernommen. Ausnahme: Bei sehr großen, schweren Brüsten mit nachweisbaren orthopädischen Beschwerden kann eine Kombination aus Straffung und Verkleinerung medizinisch notwendig sein. In diesem Fall ist eine Kostenübernahme möglich.

Alternativen & Kombinationen

Alternativen ohne Operation
Je nach Ausmaß der Erschlaffung können auch andere Behandlungen helfen:

  • Radiofrequenz/Ultraschall: Leichte Hautstraffung bei minimaler Erschlaffung
  • Fadenlifting: Minimale Anhebung mit resorbierbaren Fäden (Wirkung begrenzt)
  • Eigenfett-Unterspritzung: Kann Volumen aufbauen, strafft aber nicht die Haut
  • Sport und BHs: Kann Muskulatur stärken, aber erschlaffte Haut nicht straffen


Bei echter Hauterschlaffung führt jedoch kein Weg an einer operativen Straffung vorbei.


Sinnvolle Kombinationen
Oft lässt sich das Ergebnis durch ergänzende Behandlungen harmonisieren:


Wir beraten Sie ehrlich und individuell – nur das, was wirklich zu Ihnen passt und Ihren Wünschen entspricht.

Wer behandelt Sie?

Häufige Fragen zur Bruststraffung

Wie lange dauert die Erholung?

Sie bleiben 1–2 Nächte in der Klinik (bei O-Schnitt oft ambulant). Nach 2–3 Wochen sind die meisten Patientinnen wieder arbeitsfähig, nach 6 Wochen ist Sport möglich. Das endgültige Ergebnis sehen Sie nach 3–6 Monaten.

Bei I-Schnitt und T-Schnitt ist eine Vollnarkose die Regel. Ein O-Schnitt kann auch im Dämmerschlaf durchgeführt werden. Wir besprechen mit Ihnen, welche Anästhesie am besten geeignet ist.

Ja, eine Bruststraffung hinterlässt Narben. Diese verlaufen um die Brustwarze herum und je nach Methode vertikal nach unten und/oder in der Unterbrustfalte. Die Narben sind anfangs rot, verblassen aber über 6–12 Monate zu unauffälligen, hellen Linien. Mit guter Narbenpflege und Sonnenschutz sind sie bei den meisten Patientinnen nach einem Jahr kaum noch sichtbar.

Die Stillfähigkeit kann durch eine Bruststraffung beeinträchtigt werden, besonders bei umfangreicheren Eingriffen. Bei schonenden Techniken wie dem I-Schnitt bleiben Milchgänge meist intakt. Eine Garantie gibt es jedoch nicht. Wenn Ihre Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist, sollten wir dies bei der Planung berücksichtigen.

Bei stabilem Gewicht und gesunder Lebensweise hält das Ergebnis viele Jahre – oft 10 bis 15 Jahre und länger. Der natürliche Alterungsprozess und die Schwerkraft wirken weiter, aber Sie starten von einem strafferen Ausgangspunkt. Erneute Schwangerschaften oder starke Gewichtsschwankungen können die Brust erneut erschlaffen lassen.

Ja, in der Regel wird die Brust durch die Straffung etwas kleiner, da überschüssige Haut und bei Bedarf auch etwas Gewebe entfernt werden. Wenn Sie die Brust nicht kleiner, sondern voller möchten, kann die Straffung mit einer Vergrößerung (Implantat oder Eigenfett) kombiniert werden.

Während der Operation spüren Sie durch die Narkose nichts. Nach der OP sind Spannungsgefühl und mäßige Schmerzen normal, die sich gut mit Medikamenten kontrollieren lassen. Die meisten Patientinnen beschreiben die Schmerzen als gut erträglich. Der Stütz-BH hilft zusätzlich, Beschwerden zu minimieren.

Prinzipiell sollte das Wachstum abgeschlossen sein. Die meisten Patientinnen sind zwischen 30 und 60 Jahren alt – oft nach Schwangerschaften oder Gewichtsverlust. Nach oben gibt es keine Altersgrenze, solange Sie gesund und operationsfähig sind.

Idealerweise nach Abschluss der Familienplanung, da Schwangerschaften die Brust erneut dehnen können. Wenn Sie noch Kinder möchten, können Sie die Straffung auch später nachholen oder eine kleine Korrektur durchführen lassen.

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Details zur Bruststraffung

OP-Dauer: 1–3 Stunden (je nach Methode)

Narkoseart: Dämmerschlaf (O-Schnitt) oder Vollnarkose (I-/T-Schnitt)

Klinikaufenthalt: Ambulant oder 1–2 Nächte stationär

Arbeitsunfähigkeit: 2–3 Wochen (je nach Tätigkeit)

Sport: nach 6–8 Wochen

Gesellschaftsfähig: nach 2–3 Wochen

Narbenbildung: Um Brustwarze + vertikal (+ horizontal bei T-Schnitt)

Haltbarkeit: 10–15 Jahre und länger bei stabilem Gewicht

Endergebnis sichtbar: nach 3–6 Monaten

Kosten: ab 4.500 € (O-Schnitt), ab 5.500 € (I-Schnitt), ab 6.500 € (T-Schnitt)

Kassenübernahme: Nur bei medizinischer Indikation (große, schwere Brüste mit Beschwerden)

Nachsorge inklusive: Ja, alle Kontrolltermine

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Schreiben Sie uns! Wir beraten Sie gern!

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