Ratgeber · Implantatentfernung
Wenn Sie vermuten, dass Ihre Brustimplantate hinter Ihren Beschwerden stecken, ist eine Entfernung ein realistischer Weg: In Studien ging es den meisten Frauen mit Breast Implant Illness (BII) danach besser, und zwar unabhängig davon, ob die Kapsel en bloc, teilweise oder gar nicht mit entfernt wurde. Eine Garantie gibt es nicht, weil BII bis heute keine anerkannte Diagnose ist und sich mit keinem Test nachweisen lässt. Deshalb klären wir vor jeder Entscheidung mit Ihnen, in welchem Zustand Ihre Implantate sind und ob etwas anderes hinter Ihren Beschwerden stecken könnte.
Vielleicht haben Sie schon einiges hinter sich: Untersuchungen ohne Befund, Erklärungen wie Stress oder Wechseljahre und irgendwann die Vermutung, dass Ihre Implantate damit zu tun haben könnten. Erschöpfung, Gelenk- und Muskelschmerzen, Konzentrationsprobleme, Hautausschläge oder Herzklopfen gehören zu den Beschwerden, die Frauen unter dem Begriff Breast Implant Illness beschreiben (DGPRÄC, FDA).
Mit dieser Vermutung kommen Frauen zu uns in die Sprechstunde, und wir nehmen sie ernst. Auch wenn die Medizin den Zusammenhang bis heute nicht beweisen kann, sind Ihre Beschwerden echt, und die Frage, ob eine Entfernung Ihnen helfen könnte, verdient eine ehrliche Antwort.
„Viele Frauen rechnen damit, dass wir sie wegschicken. Wir hören erst einmal zu. Dann schauen wir gemeinsam, was wir wissen, was wir untersuchen können und was eine Operation realistisch leisten kann.“
– Dr. med. Zeynep Potente
Bei den meisten Frauen, die mit BII-Beschwerden an Studien teilgenommen haben, war das so. In der ASERF-Studie der US-amerikanischen Aesthetic Society berichteten sechs Monate nach der Entfernung 94 % der 50 Frauen mit BII-Beschwerden, dass es ihnen zumindest teilweise besser ging, und die Zahl ihrer Beschwerden war im Schnitt um 68 % gesunken (Glicksman et al. 2022). Ein Jahr nach der Operation galt das noch für 88 % (Glicksman et al. 2023). Eine weitere Studie mit 38 Frauen kam nach sechs Monaten auf 74 % weniger Beschwerden, obwohl die Kapsel im Körper blieb (McGuire et al. 2024).
Was diese Zahlen nicht sagen: Die Studien sind klein, und die Frauen wussten, dass ihre Implantate entfernt wurden. Wie viel der Besserung auf das Implantat zurückgeht und wie viel auf die Erleichterung, lässt sich daraus nicht ablesen. Manche Frauen spüren auch keine Veränderung. Wir sagen Ihnen deshalb vorher offen, was wir in Ihrem Fall erwarten, und versprechen nichts, was die Medizin nicht halten kann.
Wichtig für Ihre Entscheidung ist außerdem, dass sich die Besserung auf die Entfernung ohne neue Implantate bezieht. Dass ein anderes Modell mit anderer Oberfläche oder Füllung die Beschwerden verhindert, ist nicht belegt.
Ein Fall aus unserer Praxis
Eine Patientin führte Müdigkeit, Brain-Fog und Gliederschmerzen auf ihre Silikonimplantate zurück und ließ beide bei Dr. med. Zeynep Potente samt Kapseln entfernen. Das rechte Implantat war defekt, das linke intakt. Ob ihre Beschwerden mit dem Defekt, den Implantaten oder etwas anderem zusammenhingen, lässt sich aus einem einzelnen Fall nicht ablesen. Sechs Jahre nach dem Eingriff erzählt sie, warum sie ihre Implantate entfernen ließ.
Damit es Ihnen besser geht, nein. Wer sich zu BII eingelesen hat, stößt schnell auf „en bloc“, also die Entfernung von Implantat und Kapsel in einem geschlossenen Stück, und manchmal wird das als einzig richtiger Weg dargestellt. Die Studien stützen das nicht: In der ASERF-Studie besserten sich die Beschwerden nach en-bloc-, vollständiger und teilweiser Kapselentfernung gleichermaßen (Glicksman et al. 2022), und auch ohne Kapselentfernung war die Besserung vergleichbar (McGuire et al. 2024). Die Aesthetic Society warnt ausdrücklich davor, en bloc als Voraussetzung für Beschwerdefreiheit darzustellen.
Die Kapsel mit zu entfernen, kann trotzdem sinnvoll oder sogar notwendig sein: bei einer verhärteten Kapsel (Kapselfibrose), wenn nach einem Riss Silikon ausgetreten ist, und zwingend bei einem Tumor der Kapsel. In unserer Praxis entfernen wir Implantat und Kapsel in der Regel gemeinsam. Welches Vorgehen bei Ihnen passt, entscheiden wir nach Ihrem Befund und besprechen es vorher mit Ihnen, einschließlich der Frage, ob ein kleinerer Eingriff genügt.
Bevor wir über eine Operation sprechen, wollen wir zwei Dinge wissen: in welchem Zustand Ihre Implantate sind und ob etwas anderes Ihre Beschwerden erklären könnte. Das hat nichts mit Misstrauen zu tun. Es geht darum, dass Ihnen nichts entgeht, was sich gezielt behandeln lässt.
Ihre Implantate. Mit hochauflösendem Ultraschall in unserer Praxis, bei Bedarf ergänzt durch ein MRT, suchen wir nach Veränderungen, die sich klar feststellen lassen:
Mehr zur Kapselfibrose finden Sie auf unserer Seite zum Implantatwechsel.
Andere Ursachen. Erschöpfung, Gelenkschmerzen und Konzentrationsprobleme können auch von der Schilddrüse, einem Eisenmangel, einer rheumatischen Erkrankung oder einer langen Phase der Überlastung kommen. Gemeinsam mit Ihrer Hausärztin oder Fachärzten prüfen wir, ob Blutbild, Schilddrüsen-, Entzündungs- oder Rheumawerte eine Erklärung liefern, und beziehen Befunde ein, die Sie schon haben. Tests auf Schwermetalle oder Silikon im Blut, die BII angeblich nachweisen, sind dafür nicht validiert und helfen bei der Entscheidung nicht weiter.
Die Entscheidung. Am Ende sagen wir Ihnen offen, was wir sehen und was eine Entfernung aus unserer Sicht leisten kann. Entscheiden tun Sie, ohne Druck in die eine oder andere Richtung.
Beraten werden Sie in unserer Privatpraxis in Frankfurt am Goetheplatz (Am Salzhaus 6, nur Privatpatientinnen) oder in Oberursel (Oberhöchstadter Str. 8, Kassen- und Privatpatientinnen). Operiert wird in unserer eigenen Klinik in Oberursel, wo Sie ausschließlich von unserem Team betreut werden, und die Vollnarkose übernimmt unsere Fachärztin für Anästhesie. Wir gehen über Ihre alte Narbe ein, meist in der Unterbrustfalte. Der Eingriff dauert 2 bis 3 Stunden, danach bleiben Sie 2 bis 3 Nächte bei uns.
Für die Wochen danach können Sie so planen:
| Zeitraum | Was passiert |
|---|---|
| Tag 0–3 | Sie sind in unserer Klinik, tragen einen Stütz-BH und lagern den Oberkörper hoch |
| Tag 3–7 | Duschen ist erlaubt, zu Hause bewegen Sie sich wieder leicht |
| Tag 10–14 | Wir entfernen die Fäden |
| ab Woche 4 | Ein normaler BH ist möglich |
| ab Woche 6 | Sport ist möglich |
| Monat 6–12 | Das Endergebnis ist sichtbar |
Alle Details zum Eingriff stehen auf unserer Seite zur Implantatentfernung, zur Narkose auf der Seite Anästhesie.
Ihre Brust wird kleiner sein als mit Implantaten und kann weicher oder hängender wirken. Wie deutlich, hängt davon ab, wie groß die Implantate waren, wie lange Sie sie getragen haben, wie elastisch Ihre Haut ist und wie viel eigenes Brustgewebe vorhanden ist. Wenn Sie mit dem Ergebnis nach der reinen Entfernung nicht zufrieden wären, gibt es zwei Möglichkeiten: eine Bruststraffung in derselben Operation oder später mehr Volumen mit Fett aus Ihrem eigenen Körper, als zweiter Eingriff nach der Heilung. Was davon zu Ihnen passt, besprechen wir im Beratungsgespräch anhand Ihres Befunds und Ihrer Wünsche.
| Leistung | Preis |
|---|---|
| Implantatentfernung mit totaler Kapsulektomie | ab 6.000 € |
| Implantatentfernung mit Bruststraffung | ab 7.000 € |
| Späterer Aufbau mit Eigenfett | ab 5.500 € |
| Vollnarkose | 1.000 € |
| Klinikaufenthalt | 500 € pro Nacht |
Ihren verbindlichen Preis erhalten Sie nach der Beratung als schriftlichen Kostenvoranschlag.
Weil BII keine anerkannte Diagnose ist, zahlt die gesetzliche Kasse die Entfernung in der Regel nur, wenn sie medizinisch notwendig ist, etwa bei einer Kapselfibrose, einer Ruptur oder einer chronischen Entzündung, und auch dann nur die Entfernung, nicht die ästhetische Wiederherstellung. Bei Folgeproblemen einer rein ästhetischen Operation kann die Kasse Sie außerdem nach § 52 SGB V an den Kosten beteiligen. Am sichersten ist es, die Kostenübernahme vor dem Eingriff schriftlich mit Ihrer Kasse oder privaten Versicherung zu klären. Die nötigen Befunde bekommen Sie von uns.
Vielleicht haben Sie erlebt, dass Ihre Vermutung abgetan wurde. Das liegt auch daran, dass BII keinen ICD-Code hat, nicht von der WHO als Krankheit anerkannt ist und sich mit keinem Laborwert nachweisen lässt (DGPRÄC). Auch die US-Behörde FDA schreibt, die Beschwerden und ihre Ursachen seien bislang schlecht verstanden. Manche Ärztinnen und Ärzte sprechen vom ASIA-Syndrom, einem verwandten Konzept, nach dem Fremdmaterial wie Silikon das Immunsystem reizen kann.
Diskutiert werden mehrere Erklärungen: eine Reaktion des Immunsystems auf Silikon, die winzigen Mengen Silikon, die auch intakte Implantate abgeben, Bakterien auf der Implantatoberfläche und die Rolle von Sorgen und Erwartungen. Die ASERF-Studie hat in Blut- und Gewebeproben von 150 Frauen keine einheitlichen Unterschiede gefunden, weder bei Schwermetallen noch bei Bakterien oder Entzündungswerten, und hält einen Einfluss von Erwartungen für möglich (Glicksman et al. 2023). Eingebildet sind die Beschwerden deshalb nicht. Wie stark wir körperliche Beschwerden spüren, hängt immer auch davon ab, wie es uns insgesamt geht.
Ernst genommen wird das Thema trotzdem: Die FDA hat 2021 eine Warnbox für Brustimplantate eingeführt, die auch solche Beschwerden nennt, und in Deutschland werden Brustimplantat-Operationen seit 2024 im Implantateregister erfasst, damit Probleme früher auffallen.
Dann müssen Sie Ihre Implantate nicht vorsorglich entfernen lassen. Auch die DGPRÄC sieht ohne Beschwerden keinen Handlungsbedarf. Sinnvoll sind regelmäßige Kontrollen: einmal im Jahr ein Ultraschall von Brust und Implantaten (DGPRÄC) und bei Silikonimplantaten fünf bis sechs Jahre nach der Operation eine Bildgebung per Ultraschall oder MRT, danach alle zwei bis drei Jahre (FDA). So fällt auch ein unbemerkt gerissenes Implantat auf. Ihr Implantatpass mit Hersteller, Modell, Oberfläche und Füllung ist dabei hilfreich.
Wenn sich an Ihrer Brust etwas verändert, etwa durch eine neue Schwellung, Flüssigkeit, einen Knoten, eine Verhärtung oder Schmerzen, sollten Sie das zeitnah untersuchen lassen, auch viele Jahre nach der Operation.
Wir sind ein rein weibliches Fachärztinnen-Team für Plastische und Ästhetische Chirurgie und arbeiten seit 2015 in Frankfurt und Oberursel. Bei Fragen rund um Brustimplantate sind vor allem diese beiden Ärztinnen für Sie da:
Wir beraten Sie auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Rumänisch oder Türkisch.
Je mehr wir über Ihre Vorgeschichte wissen, desto besser können wir Ihre Situation schon im ersten Termin einordnen. Hilfreich sind:
Weitere Fragen für den Termin finden Sie in unserem Ratgeber Das Beratungsgespräch: Welche Fragen sollten Sie stellen?
Im Beratungsgespräch hören wir Ihnen zu, untersuchen Ihre Implantate und sagen Ihnen ehrlich, was wir sehen. Auch dann, wenn unsere Einschätzung lautet, dass eine Operation Ihnen voraussichtlich nicht weiterhilft.
Frankfurt 069 920 380 90 · Oberursel 06171 591 91
Breast Implant Illness ist ein Sammelbegriff für körperweite Beschwerden, die Frauen mit Brustimplantaten auf ihre Implantate zurückführen, etwa Müdigkeit, Gelenkschmerzen oder Konzentrationsstörungen. BII ist keine anerkannte Diagnose, und ein ursächlicher Zusammenhang mit dem Implantat ist wissenschaftlich nicht belegt.
Häufig genannt werden chronische Müdigkeit, Gelenk- und Muskelschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme („Brain Fog“), Kopfschmerzen, Hautausschläge, Herzklopfen, Taubheitsgefühle und depressive Verstimmung. Keines dieser Symptome ist spezifisch für BII; alle können auch andere Ursachen haben.
Ihre Beschwerden sind echt, auch wenn BII nicht als Krankheit anerkannt ist. Es gibt keine WHO-Anerkennung, keinen ICD-10-Code und keine spezifischen Laborwerte. Auch die FDA bezeichnet die Beschwerden und ihre Ursachen als bislang schlecht verstanden.
Nein. BII lässt sich weder mit Bluttests noch mit Bildgebung nachweisen. Tests auf Schwermetalle oder Silikon im Blut sind für BII nicht validiert. Bei der Abklärung schließen wir deshalb andere Ursachen aus und untersuchen Ihre Implantate per Ultraschall, bei Bedarf per MRT.
Das ist nicht geklärt. Die FDA führt systemische Beschwerden als mögliches Risiko von Brustimplantaten allgemein, ohne nach Silikon- oder Kochsalzfüllung zu unterscheiden. Ob Füllung oder Oberfläche eine Rolle spielen, ist wissenschaftlich offen.
ASIA (Autoimmune/Inflammatory Syndrome Induced by Adjuvants) ist ein medizinisches Konzept, nach dem Fremdstoffe wie Silikon Immunreaktionen auslösen können. BII ist der Begriff aus Patientinnensicht. Die Beschwerdebilder überschneiden sich stark; beide sind wissenschaftlich nicht abschließend belegt.
BIA-ALCL ist ein sehr seltenes, nachweisbares Lymphom in der Kapsel um das Implantat, überwiegend bei texturierten Implantaten. Typisch ist eine späte Flüssigkeitsansammlung oder Schwellung der Brust. BII dagegen beschreibt körperweite Beschwerden ohne nachweisbaren Befund.
Bei den meisten Frauen in Studien bessern sie sich. In der ASERF-Studie berichteten sechs Monate nach der Explantation 94 % der Frauen mit BII-Beschwerden eine mindestens teilweise Besserung, nach einem Jahr 88 %. Nicht alle werden beschwerdefrei. Deshalb besprechen wir vorher ehrlich mit Ihnen, was eine Entfernung leisten kann.
In der ASERF-Studie sank die Zahl der Symptome bereits drei bis sechs Wochen nach der Operation um 55 %, nach sechs Monaten um 68 %. Die Besserung hielt nach einem Jahr an. Wie es bei Ihnen verläuft, lässt sich nicht vorhersagen.
Nach aktueller Studienlage nicht. Die Beschwerden besserten sich nach en-bloc-, totaler und teilweiser Kapselentfernung ähnlich, und auch nach Entfernung ohne Kapsel. Medizinisch begründet ist eine Kapselentfernung vor allem bei Kapselfibrose, ausgetretenem Silikon oder einem Tumor der Kapsel.
Dass ein anderes Implantat die Beschwerden verhindert, ist nicht belegt. Die berichteten Besserungen beziehen sich auf die Entfernung ohne neues Implantat. Wer Volumen erhalten möchte, kann über einen späteren Aufbau mit Eigenfett sprechen.
Nein. Ohne Beschwerden besteht laut DGPRÄC kein Handlungsbedarf. Empfohlen sind regelmäßige Kontrollen: jährlicher Ultraschall und bei Silikonimplantaten eine Bildgebung fünf bis sechs Jahre nach der Operation, danach alle zwei bis drei Jahre.
Sie ist kleiner und kann weicher oder hängender wirken. Das Ergebnis hängt von Implantatgröße, Tragedauer, Hautelastizität und eigenem Brustgewebe ab. Möglich sind eine Bruststraffung in derselben Operation oder ein späterer Aufbau mit Eigenfett.
Nach 2 bis 3 Nächten in der Klinik dürfen Sie ab Tag 3 duschen. Die Fäden werden nach 10 bis 14 Tagen entfernt, ab Woche 4 ist ein normaler BH möglich, ab Woche 6 Sport. Das Endergebnis zeigt sich nach 6 bis 12 Monaten.
Bei Plastische Chirurgie Frankfurt kostet die Implantatentfernung mit totaler Kapsulektomie ab 6.000 €, mit Bruststraffung ab 7.000 €. Hinzu kommen Vollnarkose (1.000 €) und Klinikaufenthalt (500 € pro Nacht). Den verbindlichen Preis erhalten Sie nach der Beratung.
In der Regel nicht, weil BII keine anerkannte Diagnose ist. Die gesetzliche Kasse übernimmt die Entfernung meist nur bei medizinischer Notwendigkeit wie Kapselfibrose, Ruptur oder chronischer Entzündung, und dann nur die Entfernung selbst. Klären Sie die Kostenübernahme vorab schriftlich.
Bringen Sie Ihren Implantatpass, den OP-Bericht der Brustvergrößerung, vorhandene Befunde (Ultraschall, MRT, Mammografie, Laborwerte) und ein Symptomtagebuch mit. So lässt sich Ihre Situation im ersten Termin fundiert einordnen.
Die Beratung findet in Frankfurt am Main (Am Salzhaus 6) oder in Oberursel statt. Operiert wird in der praxiseigenen Klinik in Oberursel (Oberhöchstadter Str. 8) mit zwei eigenen Operationssälen und stationärer Betreuung durch das eigene Team.
Medizinisch geprüft von Dr. med. Zeynep Potente, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie · Aktualisiert am 01.10.2026